Bildstabilisatoren versuchen deine Bewegungen beim Fotografieren auszugleichen. Sie befinden sich in der Kamera oder auch im Objektiv. Oder gar beides. Warum solltest du darauf achten, ob die Kamera Stabilisatoren hat? Ich sage dir, warum das wichtig ist.

Was tun die Stabilisatoren:

Wie du in meinem Blog bestimmt gelesen hast, ist die richtige Belichtungszeit wichtig. Wenn sie zu gering ist, kann es zu Verwacklungen kommen. Hast Bildstabilisatoren, so wird ein Teil ausgeglichen und du kannst die Belichtungszeit etwas länger wählen. Es verringert die Gefahr, dass deine Bilder unscharf und verwackelt werden. Darüber hinaus spielen der Sensor und andere Dinge auch noch eine Rolle.


Was bedeutet das für mich konkret:

Du musst ausprobieren, bei welchen Belichtungszeiten du noch scharfe Fotos bekommst. Das solltest du für jedes deiner Objektive tun. Mit meiner Kamera kann ich mit einem 70 mm Objektiv und einer Belichtungszeit von 1/30 sec noch scharfe Bilder machen. Bei 1/15 sec wird es gefühlt schon schwieriger. Daher benötige ich bei kein Stativ – vielen Dank an die Stabilisatoren*.

Achte also darauf, dass deine Kamera Bildstabilisatoren hat. Hat sie das nicht, so sind sie vielleicht in den Objektiven verbaut. Oder Kamera und Objektiv haben welche und ergänzen sich.

* Meine Kamera hat Bildstabilisatoren, die ungefähr 4,5 Blendenstufen ausmachen.


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*) wenn du etwas entdeckst was nicht ganz richtig ist, hinterlass bitte einen Kommentar. Auch wenn du etwas ergänzen möchtest oder der Eintrag dir geholfen hat, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

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